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Wie fühlen sich die Menschen in der HafenCity?

Foto: Jutta Hülsmann

Bis November 2019 wird die 7 Meter hohe Installation „Public Face“ in Hamburg auf der Brücke Kibbelsteg zu sehen sein und die Stimmung derjenigen widerspiegeln, die in der HafenCity unterwegs sind.

Wer hat sich das „Public Face“ ausgedacht?

Die Künstler Julius von Bismarck, Benjamin Maus und Richard Wilhelms. Hintergrundinformationen bekommen Sie in einem Interview mit den Künstlern (das „Public Face“ war von Juni 2012 bis Mai 2013 auch schon in Berlin zu sehen) und auf hamburg.de.

Wie funktioniert das?

Im Stadtteil erfassen Sicherheitskameras den Gesichtsausdruck der Passantinnen und Passanten und übergeben die gesammelten Daten – ohne sie zu speichern – an die Installation.

In der Skulptur wird jede erfasste Mimik von einem von den Künstlern entwickelten Algorithmus in eine Emotion umgewandelt. Aus allen Emotionen wird eine momentane „Gesamtstimmung“ im Stadtteil berechnet, die der Smiley wiedergibt.

Der Smiley kann lächeln, traurig schauen, zornig oder überrascht aussehen.

Wenn Sie möchten, dass er seinen Ausdruck ändert, müssen Sie also dafür sorgen, dass möglichst viele Menschen in der HafenCity in der gleichen Stimmung an den Kameras vorbeilaufen.

Wir sind gespannt, wann zum ersten Lach-Flashmob in der HafenCity aufgerufen wird. Vielleicht von Ihnen?

U-Bahn-Haltestelle Baumwall Gleise und Bahnsteige

Gestern an der U-Bahn-Haltestelle Baumwall. Nur noch eine Minute warten, der Smiley freut sich auch gerade. Bis kurz vorm Fotografieren sah er aber noch genervt aus.

U-Bahn-Haltestelle Baumwall Gleise und Bahnsteige

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